E-Learning
bis Kanban

E-Learning – was ist das eigentlich? Was passiert bei einer Fuckup Night? Und wieviele Post-its benötige ich für ein Kanban-Board?

E-Learning

E-Learning (elektronisches Lernen) hat viele Vorteile. Orts- und zeitunabhängig lernt jeder eigenverantwortlich und individualisiert in seinem eigenen Tempo. Dabei entfallen Anfahrtswege und Reisekosten. Gerade für berufsbegleitende Weiterbildung ist E-Learning somit aus meiner Sicht eine große Chance für alle Weiterbildungs-Fan. Es existieren dabei ganz unterschiedliche Tools & Methoden.
Vom MOOC (Massive Open Online Courses = kostenlose Onlinekurse auf Universitätsniveau), über unzählige mobile Lernapps, Lernforen, unterschiedlichste LMS (Learnings Management System = Plattformen zur Bereitstellung von Lerninhalten) oder auch Podcasts, Online-Kurs-Plattformen wie Udemy, Udacity oder LinkedIn-Learning oder auch ein YouTube-Tutorial. E-Learning hat viele Formen und ermöglichst mehr Eigenständigkeit auf der eigenen Lernreise.

Eisenhower Matrix

Ein Klassiker im Zeitmanagement. Old but gold! Nicht final geklärt, ob es wirklich auf den ehemaligen US-Präsidenten zurück geht. Aber hilfreich:
Man unterscheidet in der Matrix (>>Bsp. hier) zwischen Wichtigkeit & Dringlichkeit und teilt alle Aufgaben in die jeweiligen Quadranten ein:

  • Eilig & wichtig: Umgehend selbst erledigen
  • Nicht eilig, aber wichtig: Terminieren
  • Eilig, aber unwichtig: Delegieren
  • Nicht eilig & unwichtig Papierkorb

Allein sich den Unterschied bewusst machen, ist schon mal sinnvoll.

Elevator Pitch

Funktioniert in der Realität auch ohne Aufzug ;). Es geht darum, Deine Idee in 10 Minuten auf dem Punkt zu bringen. Also genau die Zeit, die Du hättest, sie bei der Fahrstuhlfahrt mit dem Geschäftsführer vorzustellen. Lege dabei den Fokus vor allem auf die positiven Aspekte Deiner Idee und dem Alleinstellungsmerkmal.
Pitches finden oft im Startup-Umfeld oder bei Wettbewerben statt.

Erfolgstagebuch

Wenig Aufwand – große Wirkung. Schreib Dir in ein Notizbuch diese drei Dinge auf, dabei kommt es auf die alltäglichen Kleinigkeiten an, die das Leben lebenswert machen:

  • Erfolg des Tages
    (Mut bewiesen beim Chefgespräch, Zivilcourage bewiesen beim Konflikt, ein wichtiges Thema endlich richtig angepackt, uneigennützig einem Menschen etwas Gutes getan…)
  • Schönstes Erlebnis des Tages
    (Begegnung mit Menschen/Tieren, Lieblingskleid passt wieder, besonders schöner Sonnenaufgang…)
  • wofür Du dankbar bist
    (Dein Zuhause/Familie/Freunde, Spaß am Leben, ein schöner Kaffee mit leckerem Kuchen…)
    Du merkst, es nicht um tägliche Super-Highlights, sondern sich bewusst zu machen, was man jeden Tag schafft und Schönes erlebt.

Wer da Spaß daran findet, führt wie ich ein Bulletjournal und dokumentiert dort detailliert Highlights, Erfolge, Aufgaben und Entwicklungen.

Facilitation / Facilitator

Übersetzen kann man Facilitating mit erleichtern, ermöglichen. Tatsächlich geht es um Prozessbegleitung in einer Gruppe bei der gemeinsamen Strategie-Arbeit oder auch Lösungsfindung. Der Facilitator ist also der Erleichter/Ermöglicher, der als Moderator die Gruppe methodisch, räumlich und zeitlich unterstützt. Er ist für die Rahmenbedingungen des Prozesses zuständig, die Gruppe für die Inhalte.

Fehlerkultur

„Fehler sind Helfer!“, sagt schon die Grundschul-Lehrerin meiner Tochter. Bei Fehlerkultur geht nicht darum Fehler extra zu machen, sondern vielmehr beim Fehler machen daraus zu lernen und zukünftig besser zu machen.
„Better done than perfect“ ist so ein Quote, an dem ich zu lernen versuche das es nicht gleich perfekt sein muss, sondern erstmal ins Tun zu kommen. Und dann Stück für Stück ausprobieren, optimieren und weitermachen. Gerade Schüler können unglaublich viel aus ihren eigenen Fehlern lernen, wenn eine positive Fehlerkultur gelebt wird. Denn wo etwas erstmal nicht funktioniert und man an der Lösung richtig tüfelt, geht merkt man sich ganz anders, wie etwas auswendig gelerntes.

Flipped Classroom

Bedeutet übersetzt „vertauschtes Klassenzimmer“ und meint eine Lernmethode, die immer mehr an Schulen eingesetzt wird. Hausaufgaben und Stoffvermittlung werden insofern vertauscht werden, als das die Lerninhalte erst zu Hause selbst erarbeitet werden und die eigentliche Vertiefung dann gemeinsam im Unterricht passiert.

Fuckup Night

Fuckup Nights finden oft im Unternehmenskontext statt. Hierbei wird das „Scheitern gefeiert“ – ein innovativer Umgang mit Fehlern, der in Deutschland noch wenig verbreitet ist. Das Ziel dieser Events, die unternehmensintern oder auch öffentlich stattfinden, ist eine Kultur des Scheitern zu ermöglichen. Denn aus Fehlern lernt man und diese Erkenntnisse zu teilen ist nicht nur menschlich wertvoll, sondern kann auch zu konstruktiven Lösungen für die Zukunft führen.
„Besser Machen und Fehler machen und daraus lernen. Als gar nicht machen! Nur so lernt man!

Hackathon

Das Wort setzt sich aus „to hack“ (=coden) und Marathon (Langstreckenlauf) zusammen. Es handelt sich dabei ursprünglich um eine kollaborative Soft- oder Hardware-Entwicklung.

Inzwischen wird der Begriff weiter gefasst und wird auch für (virtuelle) Kollaborations-Event zu einem bestimmten Thema oder Spezialgebiet eingesetzt. Zum Beispiel beim Hackathon „Wir für Schule“, der im Juni 2020 in der Corona-Krise nach Ideen für neues Lernen & neue Schule suchte.
Dort fanden sich 6000 Teilnehmer (Bildungsexperten, Schüler, Lehrer, Coaches und Technik-Experten) zu interdisziplinären Teams zusammen, die gemeinsam innovative Zukunfts-Konzepte entwickelten. Ich war als eine von 400 Volunteers im Community-Management dabei und bis heute fasziniert vom Hackathon-Spirit.

Hacks

auch Lifehacks, sind Lebenskniffe – sprich Tipps, Tricks und Strategien, die das Leben einfacher machen. Dabei optimieren sie meist entweder die Effektivität oder die Effizienz.
Ich bin ja besonders großer Fan von Lernhacks – denn je einfacher lernen, desto besser.

Hybrides Lernen

Präsenz & Online – smart verknüpft

Ikigai

Tool in der Persönlichkeitsentwicklung – ursprünglich aus Japan –> Sketchnote Template für Freebie Bereich erstellen

Innerer Helfer

Oder auch Krafttier

Innerer Schweinehund

Wer kennt ihn nicht?

Interventionen

Aus dem Coaching

Kahoot

Interaktions-Tool online

Kanban

Online oder offline mit übersichtlicher Struktur

Du hast Fragen?
Ich freu mich darauf!

Du weißt nicht, wo Du anfangen sollst? Ging mir am Anfang ganz ähnlich 🙂